Hochstamm Heidelbeeren sind nicht nur lecker, sondern auch eine Bereicherung für jeden Garten. Ihr hoher Wuchs verleiht ihnen einen imposanten Anblick und macht sie zu einem echten Blickfang. Doch warum sollte man sich überhaupt die Mühe machen, Hochstamm Heidelbeeren anzubauen? Ganz einfach: Sie bieten zahlreiche Vorteile gegenüber ihren niedrig wachsenden Verwandten. Ein Grund dafür ist ihre bessere Erreichbarkeit. Da die Beeren an höheren Stämmen wachsen, sind sie einfacher zu ernten als Bodendecker-Heidelbeeren. Man muss sich nicht mehr mühsam bücken oder knien, um an die Früchte zu gelangen. Stattdessen kann man bequem im Stehen ernten und das ohne Rückenschmerzen. Ein weiterer Vorteil von Hochstamm Heidelbeeren ist ihre verbesserte Luftzirkulation. Durch den hohen Wuchs der Pflanzen wird die Luft besser zwischen den einzelnen Zweigen zirkuliert. Dadurch wird das Risiko von Pilzerkrankungen deutlich reduziert und die Pflanzen bleiben gesund und vital. Zudem bieten Hochstamm Heidelbeeren eine größere Fläche für Photosynthese als ihre niedrig wachsenden Artgenossen. Die Blätter haben mehr Platz zum Ausbreiten und können so mehr Sonnenlicht einfangen, was zu einer besseren Nährstoffproduktion führt. Das wiederum hat positive Auswirkungen auf das Wachstum der Beeren und sorgt für eine reichhaltige Ernte. Nicht zuletzt sind Hochstamm Heidelbeeren auch optisch ansprechend. Ihr hoher Wuchs verleiht dem Garten eine gewisse Eleganz und lässt ihn gleichzeitig üppig und grün wirken. Die leuchtenden Beeren bilden einen attraktiven Kontrast zu den dunkelgrünen Blättern und sorgen für eine farbenfrohe Atmosphäre. Alles in allem lohnt es sich also, Hochstamm Heidelbeeren anzubauen. Sie bieten nicht nur praktische Vorteile wie eine bequeme Ernte, sondern auch ästhetische Aspekte, die den Garten verschönern. Wenn man einmal die Möglichkeit hat, diese imposanten Pflanzen anzupflanzen, sollte man sie auf jeden Fall nutzen und sich an einer reichen Ernte erfreuen.

Wuchs

Beim Anbau von Heidelbeeren ist es wichtig, den Wuchs der Pflanzen zu beachten. Hochstamm Heidelbeeren zeichnen sich durch einen aufrechten und schlanken Wuchs aus, wodurch sie eine imposante Erscheinung im Garten darstellen. Durch ihren hohen Stamm werden die Beeren gut belüftet und erhalten ausreichend Sonnenlicht. Dies fördert nicht nur das gesunde Wachstum der Pflanze, sondern auch die Entwicklung süßer und saftiger Früchte. Ein guter Standort und die richtige Pflege tragen dazu bei, dass der Wuchs optimal gefördert wird. Es ist ratsam, regelmäßig nach dem Rechten zu sehen und gegebenenfalls störende Triebe oder Seitentriebe zu entfernen. Dadurch bleibt der Wuchs übersichtlich und kräftig, sodass die Heidelbeersträucher ihr volles Potenzial entfalten können. Mit einer sorgfältigen Beobachtung des Wuchses kann man auch frühzeitig Krankheiten oder Schädlinge erkennen und entsprechende Maßnahmen ergreifen, um die Gesundheit der Pflanzen zu gewährleisten. Insgesamt spielt der Wuchs eine entscheidende Rolle für den erfolgreichen Anbau von Hochstamm Heidelbeeren und sollte daher besonders beachtet werden.

Aussäen und Einpflanzen

Beim Anbau von Hochstamm Heidelbeeren ist es wichtig, den richtigen Zeitpunkt für das Aussäen und Einpflanzen zu wählen. Die ideale Zeit dafür ist das Frühjahr, wenn der Boden bereits aufgetaut und gut vorbereitet ist. Bevor die Samen ausgesät oder die Pflanzen eingepflanzt werden, sollte der Boden gründlich gelockert und von Unkraut befreit werden. Eine gute Vorbereitung des Bodens hilft den Wurzeln der Hochstamm Heidelbeeren dabei, sich optimal zu entwickeln und Nährstoffe aufzunehmen. Beim Aussäen können die Samen direkt in den Boden gesät werden oder man entscheidet sich für das Vorziehen in Töpfchen, um sie später ins Freiland zu setzen. Beim Einpflanzen sollte darauf geachtet werden, dass genügend Platz zwischen den einzelnen Pflanzen bleibt, damit sie sich gut entfalten können. Zudem sollten die Wurzeln beim Einpflanzen vorsichtig behandelt werden, um Verletzungen zu vermeiden. Nach dem Einpflanzen ist es wichtig, die jungen Pflanzen regelmäßig zu gießen und darauf zu achten, dass der Boden nicht austrocknet. Mit einer sorgfältigen Aussaat und einem schonenden Einpflanzen legt man den Grundstein für einen erfolgreichen Anbau von Hochstamm Heidelbeeren.

Blätter

Die Blätter der Hochstamm Heidelbeeren sind ein wesentlicher Bestandteil des erfolgreichen Anbaus. Sie erfüllen nicht nur ihre Funktion in der Photosynthese, sondern dienen auch als Indikator für die Gesundheit und den Zustand der Pflanzen. Gesunde Blätter haben eine satte grüne Farbe und sind frei von Flecken oder Verfärbungen. Es ist wichtig, regelmäßig die Blätter zu überprüfen und bei Bedarf eventuelle Schädlinge oder Krankheiten frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Zudem sollten abgestorbene oder beschädigte Blätter regelmäßig entfernt werden, um die Luftzirkulation zu verbessern und Pilzkrankheiten vorzubeugen. Eine gesunde Blattstruktur fördert das Wachstum und die Entwicklung der Pflanzen sowie eine optimale Nährstoffaufnahme. Daher sollten Hobbygärtner darauf achten, dass ihre Hochstamm Heidelbeeren stets gut gepflegt werden, um kräftige und gesunde Blätter hervorzubringen.

Blütezeit

Die Blütezeit ist eine der aufregendsten Phasen beim Anbau von Hochstamm Heidelbeeren. Es ist der Moment, in dem die Pflanzen ihre wunderschönen und duftenden Blüten entfalten und den Garten in ein wahres Farbenmeer verwandeln. Doch wie findet man heraus, wann genau die Blütezeit beginnt? Um dies zu bestimmen, muss man zunächst wissen, welche Sorte von Hochstamm Heidelbeeren man angebaut hat. Denn die verschiedenen Sorten blühen zu unterschiedlichen Zeiten. Generell kann man aber sagen, dass die Blütezeit in der Regel im Frühling liegt, wenn das Wetter milder wird und sich die Natur langsam aus dem Winterschlaf erwacht. Sobald die ersten Knospen an den Zweigen erscheinen und sich langsam öffnen, weiß man, dass es bald soweit ist. Es lohnt sich, dieses Ereignis mit großer Aufmerksamkeit zu verfolgen, denn es markiert den Beginn einer neuen Phase im Wachstumszyklus der Hochstamm Heidelbeeren.

Standort

Ein erfolgreicher Anbau von Hochstamm Heidelbeeren hängt maßgeblich vom gewählten Standort ab. Die Standortwahl ist entscheidend für das Wachstum und die Gesundheit der Pflanzen. Idealerweise sollte der Standort sonnig bis halbschattig sein, um optimales Wachstum zu gewährleisten. Zudem ist es wichtig, den Boden sorgfältig vorzubereiten, um ein gesundes Wurzelwachstum zu fördern. Der Boden sollte gut durchlässig sein und eine hohe Feuchtigkeit halten können, ohne jedoch Staunässe zu verursachen. Ein saurer PH-Wert zwischen 4,5 und 5,5 ist ideal für Hochstamm Heidelbeeren. Eine regelmäßige Bewässerung ist unerlässlich, da Heidelbeeren einen hohen Wasserbedarf haben. Zusätzlich zum richtigen Standort und Boden sollten die Pflanzen regelmäßig beschnitten werden, um ein starkes Wachstum und eine gute Ernte zu fördern. Durch das Entfernen alter Äste und das Auslichten des Gehölzes wird auch die Luftzirkulation verbessert und Krankheiten vorgebeugt. Mit einer sorgfältigen Auswahl des Standorts sowie einer entsprechenden Bodenvorbereitung legt man den Grundstein für einen erfolgreichen Anbau von Hochstamm Heidelbeeren.

Boden & PH-Wert

Ein entscheidender Faktor für den erfolgreichen Anbau von Hochstamm Heidelbeeren ist der Boden und der PH-Wert. Heidelbeeren bevorzugen saure Böden mit einem pH-Wert zwischen 4,0 und 5,5. Um den idealen Boden für die Pflanzen zu schaffen, ist es ratsam, den pH-Wert des Bodens vor dem Einpflanzen zu überprüfen. Ist der pH-Wert zu hoch, kann dies die Nährstoffaufnahme der Pflanzen beeinträchtigen und sie anfällig für Krankheiten machen. Um den pH-Wert anzupassen, können saure Düngemittel wie Schwefel oder Torf verwendet werden. Eine gute Drainage ist ebenfalls wichtig, um Staunässe im Wurzelbereich zu vermeiden. Der Boden sollte locker sein und eine ausreichende Menge an organischem Material enthalten, um eine optimale Entwicklung der Wurzeln zu ermöglichen. Durch regelmäßiges Mulchen kann außerdem Unkrautwachstum unterdrückt werden und Feuchtigkeit im Boden gehalten werden. Mit einem optimalen Boden und dem richtigen PH-Wert legt man die Grundlage für gesunde und ertragreiche Hochstamm Heidelbeer-Pflanzen.

Wasserbedarf

Ein entscheidender Faktor für den erfolgreichen Anbau von Hochstamm Heidelbeeren ist der Wasserbedarf dieser Pflanzen. Heidelbeeren benötigen eine ausreichende Wasserversorgung, um gesund und kräftig zu wachsen und eine optimale Ernte zu ermöglichen. Die genaue Menge an Wasser kann je nach Standort und klimatischen Bedingungen variieren, aber im Allgemeinen sollten Hochstamm Heidelbeeren regelmäßig bewässert werden. Besonders während der Trockenperioden ist es wichtig, sicherzustellen, dass die Pflanzen genügend Feuchtigkeit erhalten. Eine gute Möglichkeit, den Wasserbedarf zu ermitteln, ist es, den Boden um die Wurzeln herum regelmäßig zu überprüfen. Ist er trocken und bröckelig, sollte gegossen werden. Dabei ist darauf zu achten, dass das Wasser gleichmäßig verteilt wird und nicht nur oberflächlich abläuft. Eine Mulchschicht um die Pflanze herum kann helfen, Feuchtigkeit im Boden länger zu speichern und das Austrocknen des Bodens zu verhindern. Durch eine angemessene Bewässerung wird gewährleistet, dass die Hochstamm Heidelbeeren ihre volle Pracht entfalten können und reichhaltige Früchte tragen.

Beschneiden

Wenn es um den erfolgreichen Anbau von Hochstamm Heidelbeeren geht, ist das Beschneiden ein entscheidender Schritt. Es mag auf den ersten Blick etwas einschüchternd wirken, aber in Wirklichkeit ist es eine wichtige Maßnahme, um gesundes und produktives Wachstum zu fördern. Durch das Beschneiden werden überflüssige Triebe entfernt und die Pflanze kann ihre Energie effizienter nutzen. Es gibt verschiedene Techniken für das Beschneiden von Hochstamm Heidelbeeren, aber im Allgemeinen sollte man darauf achten, dass man nur abgestorbene oder beschädigte Teile abschneidet. Außerdem ist es ratsam, regelmäßig zu beschneiden, um die Größe der Pflanze unter Kontrolle zu halten und die Belüftung zu verbessern. Das Beschneiden sollte am besten im späten Winter oder frühen Frühling erfolgen, wenn die Pflanze ruht und weniger anfällig für Verletzungen ist. So wird gewährleistet, dass sie im nächsten Jahr gesund austreibt und reichlich Früchte trägt. Beschneiden spielt auch eine Rolle bei der Förderung einer guten Blütezeit bei Hochstamm Heidelbeeren. Indem man alte Holzteile entfernt und Platz für neues Wachstum schafft, wird der Blühprozess unterstützt. Das Ziel ist es, eine ausgewogene Menge an jungen Trieben zu erhalten, da diese tendenziell mehr Blüten tragen als ältere Zweige. Beim Beschneiden sollten jedoch nicht alle alten Zweige entfernt werden – einige sollten stehen bleiben, um eine Mischung aus neuem und altem Holz zu gewährleisten. Ein weiterer Aspekt des Beschneidens betrifft die Formgebung der Pflanze. Durch das Entfernen von überlangen oder kranken Ästen kann man sicherstellen, dass die Heidelbeere eine kompakte und gesunde Wuchsform behält. Dies ist wichtig, um den Ertrag zu maximieren und die Pflege der Pflanze zu erleichtern. Es wird empfohlen, immer mit scharfen Gartenscheren oder einer Baumschere zu arbeiten, um saubere Schnitte zu erzielen und Verletzungen an der Pflanze zu minimieren.

Umtopfen

Hochstamm Heidelbeeren können problemlos umgetopft werden, um ihnen optimale Wachstumsbedingungen zu bieten. Dies ist besonders wichtig, wenn die Pflanzen in einem Topf oder einer Schale gehalten werden. Beim Umtopfen sollte darauf geachtet werden, dass der neue Topf groß genug ist und über ausreichende Drainagelöcher verfügt, um Staunässe zu vermeiden. Zudem sollte eine hochwertige Erde verwendet werden, die reich an Nährstoffen ist und gute Wasserhaltekapazitäten aufweist. Das Umtopfen kann am besten im Frühjahr oder Herbst durchgeführt werden, wenn die Pflanzen in der Ruhephase sind und weniger empfindlich auf Stress reagieren. Nach dem Umtopfen sollten die Hochstamm Heidelbeeren gut gewässert und für einige Tage an einen schattigen Ort gestellt werden, um ihnen Zeit zur Anpassung zu geben.

Frosthärte?

Wer gerne Hochstamm Heidelbeeren züchten möchte, stellt sich vielleicht die Frage nach der Frosthärte dieser Pflanzen. Schließlich sollen sie auch in kälteren Regionen gedeihen und im Winter keinen Schaden nehmen. Die gute Nachricht ist, dass Hochstamm Heidelbeeren generell als frosthart gelten. Sie können Temperaturen bis zu -20 Grad Celsius standhalten, solange sie richtig gepflegt werden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass junge Pflanzen anfälliger für Frostschäden sind als ältere und etablierte Exemplare. Daher sollten Sie darauf achten, Ihre jungen Hochstamm Heidelbeerpflanzen besonders gut vor Kälteeinbrüchen zu schützen, zum Beispiel durch das Abdecken mit Vlies oder das Anhäufeln von Erde um den Stamm herum. Sobald die Pflanze etwas größer und widerstandsfähiger geworden ist, benötigt sie in der Regel weniger Schutz vor Frost. Es gibt jedoch eine Ausnahme: Manche Sorten von Hochstamm Heidelbeeren sind weniger frostresistent als andere. Wenn Sie in einer Region mit sehr kaltem Klima leben, sollten Sie daher darauf achten, eine Sorte auszuwählen, die speziell für Ihre klimatischen Bedingungen geeignet ist. Informieren Sie sich am besten beim Kauf der Pflanze oder bei Ihrem örtlichen Gartencenter über die Frosthärte der jeweiligen Sorte. Insgesamt sind Hochstamm Heidelbeeren also recht robust gegenüber Kälte und können auch in kalten Regionen erfolgreich angebaut werden. Mit einigen einfachen Vorkehrungen können Sie sicherstellen, dass Ihre Pflanzen den Winter gut überstehen und im nächsten Jahr wieder zahlreiche köstliche Früchte tragen werden.

Krankheiten

Heidelbeerpflanzen sind anfällig für verschiedene Krankheiten, die ihre Gesundheit und Produktivität beeinträchtigen können. Eine häufige Krankheit, mit der Heidelbeeren konfrontiert werden können, ist der sogenannte „Monilia-Pilz“, der zu Blüten- und Fruchtfäule führt. Dieser Pilz breitet sich vor allem bei hoher Luftfeuchtigkeit aus und kann ganze Ernten vernichten. Ein weiteres Problem sind Viruserkrankungen wie das Blueberry mosaic virus oder das Blueberry shoestring virus, welche die Pflanzen schwächen und zu vermindertem Wachstum führen können. Um diese Krankheiten zu bekämpfen, ist es wichtig, regelmäßige Kontrollen durchzuführen und betroffene Pflanzenteile frühzeitig zu entfernen. Zudem sollten resistente Sorten gewählt werden und eine gute Pflege sowie ein geeigneter Standort gewährleistet sein, um die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen zu stärken. Es empfiehlt sich auch, auf chemische Spritzmittel zurückzugreifen, um den Befall von Schädlingen und Krankheiten einzudämmen.

Verwendung

Heidelbeeren können auf vielfältige Weise verwendet werden. Die saftigen Beeren eignen sich hervorragend zum direkten Verzehr, entweder frisch gepflückt oder in Desserts wie Kuchen, Torten oder Joghurt. Sie lassen sich auch zu Marmeladen, Gelees und Sirup verarbeiten und bieten somit eine leckere Möglichkeit, den Geschmack der Sommerfrüchte das ganze Jahr über zu genießen. Darüber hinaus können die Beeren auch getrocknet werden und dienen dann als gesunder Snack für unterwegs. Ihre tiefblaue Farbe macht sie außerdem zu einer beliebten Zutat in Smoothies und Fruchtsäften. Wer gerne selbstgemachten Likör herstellt, kann Hochstamm Heidelbeeren verwenden, um einen köstlichen Fruchtlikör anzusetzen. In der Küche sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt – von Salaten über Fleischgerichte bis hin zu exotischen Saucen lassen sich die Beeren vielseitig einsetzen und verleihen den Speisen eine besondere Note.

Synonyme

Es gibt verschiedene Synonyme für Hochstamm Heidelbeeren, die je nach Region oder Land unterschiedlich verwendet werden. In einigen Gebieten werden sie als Hohe Heidelbeeren bezeichnet, während andere sie als Stangenheidelbeeren kennen. Diese Begriffe beziehen sich alle auf die gleiche Pflanze, nämlich auf Heidelbeersträucher, die auf einem hohen Stamm gezüchtet wurden. Durch den Hochstamm können die Beeren leichter geerntet werden und sind vor Bodenkrankheiten geschützt. Die Verwendung dieser Synonyme kann je nach persönlicher Vorliebe oder regionalen Traditionen variieren. Die Wahl des richtigen Namens ist jedoch nicht so wichtig wie die richtige Pflege der Hochstamm Heidelbeeren. Es ist entscheidend, dass man ihnen einen geeigneten Standort bietet und regelmäßig düngt und bewässert. Zudem sollte man darauf achten, dass der Boden gut durchlässig ist und ausreichend Nährstoffe enthält. Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Aufzucht von Hochstamm Heidelbeeren ist ihre Frosthärte. Die meisten Sorten sind winterhart bis -15 Grad Celsius und können daher in den meisten Regionen problemlos im Freien angebaut werden. Dennoch empfiehlt es sich, den Wurzelbereich mit einer dicken Schicht Mulch abzudecken, um sie zusätzlich zu schützen. Wie jede Pflanze können auch Hochstamm Heidelbeeren anfällig für Krankheiten sein. Ein häufiges Problem ist der Befall mit dem Pilz Monilinia vaccinii-corymbosi, der graue Fruchtfäule verursacht. Um dies zu verhindern, ist es wichtig, die Pflanzen regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf mit einem geeigneten Fungizid zu behandeln. Hochstamm Heidelbeeren sind nicht nur lecker, sondern auch vielseitig verwendbar. Sie können frisch gegessen oder zu Marmelade, Kuchen oder Smoothies verarbeitet werden. Zudem sind sie reich an Antioxidantien und Vitaminen, was sie zu einer gesunden Ergänzung jeder Ernährung macht. Abschließend lässt sich sagen, dass Hochstamm Heidelbeeren eine lohnende Investition für jeden Hobbygärtner sind. Mit der richtigen Pflege und Aufmerksamkeit können Sie Ihre eigenen köstlichen Beeren ernten und genießen.

Giftig

Während Hochstamm Heidelbeeren für viele Menschen eine beliebte Obstsorte sind, ist es wichtig zu beachten, dass sie in einigen Fällen giftig sein können. Insbesondere die Blätter und Stängel der Pflanze enthalten giftige Substanzen, die bei Verzehr zu Magen-Darm-Beschwerden führen können. Im Allgemeinen sollten nur die reifen Früchte verzehrt werden, da diese als sicher gelten. Es ist ratsam, Kinder davon abzuhalten, Teile der Pflanze zu essen oder daran zu kauen. Wenn Sie sich entscheiden, Hochstamm Heidelbeeren anzubauen, stellen Sie sicher, dass Sie über die potenziellen Risiken informiert sind und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen. Halten Sie die Pflanze außerhalb der Reichweite von Kindern und achten Sie darauf, dass sie nicht mit anderen essbaren Pflanzen verwechselt wird. Wenn Sie unsicher sind oder Bedenken haben, konsultieren Sie am besten einen Fachmann oder eine Fachfrau für Gartenbau oder Medizin.

Liste Begleitpflanzen

Es gibt eine Vielzahl von Pflanzen, die als Begleitpflanzen für Hochstamm Heidelbeeren geeignet sind. Sie können diese Pflanzen in der Nähe Ihrer Heidelbeersträucher anbauen, um ihre Gesundheit und ihr Wachstum zu fördern. Eine beliebte Begleitpflanze ist zum Beispiel der Lavendel. Die duftenden Blüten des Lavendels ziehen nicht nur Bienen an, sondern wirken auch als natürlicher Schutz gegen Schädlinge. Ein weiteres Beispiel für eine gute Begleitpflanze sind Taglilien. Diese mehrjährige Blume blüht mit leuchtenden Blüten und sorgt für eine attraktive Kulisse in Ihrem Garten. Darüber hinaus haben Taglilien auch den Vorteil, dass sie unempfindlich gegenüber den meisten Krankheiten sind, die Heidelbeeren befallen können. Eine weitere Begleitpflanze, die sich gut eignet, ist das Johanniskraut. Diese krautige Pflanze hat gelbe Blüten und kann dazu beitragen, das Bodenklima rund um Ihre Heidelbeersträucher zu verbessern. Das Johanniskraut lockert den Boden auf und verbessert seine Drainagefähigkeit. Dadurch wird verhindert, dass sich überschüssiges Wasser ansammelt und die Wurzeln der Heidelbeersträucher schädigt. Neben diesen Beispielen gibt es noch viele andere Pflanzenarten, die als Begleitpflanzen geeignet sind. Dazu gehören unter anderem Ringelblumen, Kapuzinerkresse oder auch Thymian. Es ist wichtig, dass Sie die Bedürfnisse Ihrer Heidelbeersträucher berücksichtigen und passende Begleitpflanzen auswählen, die sich gut miteinander vertragen. Achten Sie auch darauf, dass die Begleitpflanzen nicht zu stark mit den Heidelbeeren konkurrieren, indem sie ihnen zum Beispiel Licht oder Nährstoffe entziehen. Insgesamt können Begleitpflanzen dazu beitragen, das Wachstum und die Gesundheit Ihrer Hochstamm Heidelbeeren zu fördern. Durch eine geschickte Auswahl und Kombination verschiedener Pflanzenarten können Sie Ihren Garten nicht nur optisch aufwerten, sondern auch das ökologische Gleichgewicht unterstützen. Experimentieren Sie gerne mit verschiedenen Begleitpflanzen und beobachten Sie, wie Ihre Hochstamm Heidelbeeren davon profitieren.

Pflanzenfamilie

Die Hochstamm Heidelbeere gehört zur Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae). Diese Pflanzenfamilie umfasst eine Vielzahl von Pflanzenarten, die in verschiedenen Klimazonen und Bodentypen gedeihen können. Die Hochstamm Heidelbeere zeichnet sich durch ihre aufrechte Wuchsform aus, wodurch sie sich gut als Solitärpflanze eignet. Sie kann jedoch auch in Kombination mit anderen Pflanzen angebaut werden, um einen attraktiven Gartenbereich zu schaffen.

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