Die Tamariske, auch bekannt als Tamarix, ist eine Gattung idyllischer Ziergehölze und Sträucher, die sich durch ihre fein verzweigten Äste und ihre zarten, federartigen Blätter auszeichnet. Die Gattung umfasst rund 50-60 Arten, die hauptsächlich in den trockeneren Regionen Eurasiens und Afrikas beheimatet sind. Tamarisken können sowohl als Solitärpflanzen als auch als Windschutz oder zur Befestigung von Böschungen Verwendung finden. Ihre Blüten sind klein, zahlreich, und bilden oft dichte Blütenstände, die besonders im Frühjahr und Sommer das Landschaftsbild bereichern.

Wuchs

Die Wuchsform der Tamariske kann als locker und aufrecht bis leicht überhängend beschrieben werden. Die Gehölze erreichen typischerweise Höhen von 2 bis 5 Metern, können unter guten Bedingungen jedoch auch größer werden. Ihre langen Zweige sind mit feinen, schuppenartigen Blättern bedeckt und geben der Pflanze ein federartiges Aussehen.

Aussäen und Einpflanzen

Zur Aussaat von Tamarisken sollten die Samen zunächst auf ein gut durchlässiges Anzuchtsubstrat gestreut und leicht bedeckt werden. Die optimale Aussaatzeit ist das Frühjahr, um die Keimlinge während der wärmeren Monate kräftigen zu lassen. Das Einpflanzen in den Garten oder in größere Gefäße erfolgt, sobald die Setzlinge robust genug sind, um verpflanzt zu werden.

Vermehrungsmöglichkeiten

Die Vermehrung kann sowohl über Samen als auch über Stecklinge erfolgen. Hier beschreiben wir die gängige Methode der vegetativen Vermehrung mithilfe von Stecklingen, da sie zuverlässiger ist und charakteristische Merkmale der Mutterpflanze bewahrt:

Vorbereitung der Stecklinge:

  1. Zeitpunkt auswählen: Der ideale Zeitpunkt für die Entnahme von Stecklingen ist das Frühjahr oder der frühe Sommer, wenn die Pflanze aktiv wächst.
  1. Stecklinge schneiden: Wählen Sie gesunde, nicht-blühende Triebe der aktuellen oder letzten Wachstumsperiode. Schneiden Sie etwa 15-20 cm lange Stecklinge nahe der Basis, kurz unterhalb eines Knotens (Blattachse), ab.
  1. Vorbereitung der Stecklinge: Entfernen Sie die unteren Blätter, sodass etwa zwei Drittel des Stecklings blattfrei sind. Das obere Drittel sollte Blätter behalten, um die Photosynthese zu gewährleisten.

Bewurzelungsprozess:

  1. Bewurzelungshormon: Tauchen Sie das untere Ende des Stecklings in ein Bewurzelungshormon, um die Wurzelbildung zu fördern.
  1. Pflanzgefäß vorbereiten: Füllen Sie ein Pflanzgefäß mit einem gut drainierenden Substrat, wie z.B. eine Mischung aus Sand, Torf und Perlit.
  1. Einsetzen der Stecklinge: Stecken Sie die vorbereiteten Stecklinge etwa 5-10 cm tief in das Substrat. Achten Sie darauf, dass das eingetauchte Ende nicht abgewischt wird.

Ideale Bedingungen:

  1. Feuchtigkeit: Halten Sie das Substrat gleichmäßig feucht, aber nicht nass, um Fäulnis zu verhindern. Eine hohe Luftfeuchtigkeit kann durch die Verwendung eines Plastikbeutels oder einer Abdeckhaube über dem Pflanzgefäß erreicht werden.
  1. Temperatur: Eine gleichbleibende Bodentemperatur von etwa 20-25 Grad Celsius ist förderlich für die Wurzelbildung.
  1. Licht: Stellen Sie das Pflanzgefäß an einen hellen Ort, aber vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, die das junge Pflanzenmaterial austrocknen könnte.

Wichtige Faktoren zu berücksichtigen:

  • Vermeiden Sie Staunässe, da dies die Stecklinge zum Faulen bringen kann.
  • Eine gute Hygiene ist wichtig, um das Risiko einer Krankheitsübertragung zu minimieren. Werkzeuge sollten sauber und desinfiziert sein, ebenso wie das verwendete Pflanzgefäß.
  • Nicht alle Stecklinge werden erfolgreich Wurzeln bilden; setzen Sie daher mehr Stecklinge an, als Sie tatsächlich pflanzen möchten.
  • Die Stecklinge sollten, sobald sie gut verwurzelt sind, langsamen Schwankungen der Umweltbedingungen (z.B. Temperatur, Luftfeuchtigkeit) ausgesetzt werden, um sie abzuhärten, bevor sie ins Freiland gepflanzt werden.

Umpflanzen:

  1. Wurzelüberprüfung: Nach einigen Wochen sollten sich Wurzeln gebildet haben. Überprüfen Sie dies vorsichtig durch leichtes Ziehen am Steckling, um Widerstand zu spüren.
  1. Pflanzen in Töpfe: Hat sich ein gutes Wurzelsystem entwickelt, können die Stecklinge in einzelne Töpfe umgepflanzt und weiter kultiviert werden, bis sie stark genug für den Garten sind.

Indem man diesen Prozess sorgfältig und geduldig verfolgt, kann man mit der Zeit junge, kräftige Tamarisken heranziehen, die bereit sind, im Garten zu gedeihen.

Blätter

Die Blätter sind klein, schuppenartig und erscheinen in einem blaugrünen bis grau-grünen Farbton. Sie sind an den Zweigen spiralförmig angeordnet, was der Pflanze ihr charakteristisch federartiges Aussehen verleiht.

Blütezeit

Abhängig von der Art blüht die Tamariske in der Zeit vom Frühjahr bis zum Sommer. Die zahlreichen, winzigen Blüten sind meist rosa, lila oder weiß gefärbt und erscheinen in dichten, traubigen oder rispenartigen Blütenständen.

Standort

Tamarisken bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Sie sind wärmeliebend und profitieren von gut belüfteten, offenen Standorten, die vor starken Winden geschützt sind.

Bodendecker

Obwohl Tamarisken selbst keine typischen Bodendecker sind, können sie in Kombination mit anderen niedrig wachsenden Pflanzen als Hintergrundpflanzen in einem Bodendeckerbeet verwendet werden.

Wurzelsystem

Das Wurzelsystem ist weit verzweigt und kann, insbesondere bei älteren Exemplaren, sehr tief reichen. Dies macht sie besonders effektiv in der Erosionskontrolle und Bodenbefestigung.

Boden & pH-Wert

Tamarisken sind relativ anspruchslos, was den Boden angeht. Sie bevorzugen leichte, sandige Böden, die gut durchlässig sind. Der pH-Wert kann neutral bis leicht alkalisch sein. Schwere und stark lehmige Böden sollten vermieden oder durch Beimischung von Sand verbessert werden.

Wasserbedarf

Während der Anwuchsphase benötigen diese Gewächse regelmäßige Wassergaben. Sind sie erst einmal etabliert, kommen sie auch mit Trockenheit zurecht und benötigen weniger Wasser.

Beschneiden

Zum Erhalt einer ansprechenden Form und Förderung eines dichten Wuchses kann die Tamariske nach der Blüte zurückgeschnitten werden. Allzu radikaler Rückschnitt sollte jedoch vermieden werden, da die Pflanze aus altem Holz schlechter austreibt.

Umtopfen

Ist das Gewächs in einem Topf oder Kübel gepflanzt, sollte sie gegebenenfalls umgetopft werden, sobald das Wurzelwerk den vorhandenen Raum ausfüllt. Ein jährliches Umtopfen junger Pflanzen fördert ein kontinuierliches Wachstum.

Frosthärte

Tamarisken sind relativ robuste Pflanzen, die sich an unterschiedliche Klimabedingungen anpassen können. Ihr Maß an Frosthärte hängt jedoch von der jeweiligen Art und Sorte sowie von den lokalen Winterbedingungen ab. Viele der in Mitteleuropa angebotenen Tamarisken-Arten besitzen eine gute Frosthärte und können Temperaturen bis zu etwa -20 °C ohne gravierende Schäden überstehen.

Dennoch ist es ratsam, jüngere Pflanzen und weniger winterharte Sorten in den ersten Jahren nach der Pflanzung mit Winterschutzmaßnahmen zu versehen. Hierfür eignet sich das Anhäufeln des Stammfußes mit Laub, Kompost oder Rindenmulch. Zusätzlich kann das Umwickeln der Pflanze mit Vlies oder Jute helfen, Frostschäden zu vermeiden, insbesondere wenn kalte Winde und Frostwechsel eine Rolle spielen. Es ist auch wichtig zu beachten, dass die Frosthärte durch den Standort und die Bodenbeschaffenheit beeinflusst werden kann. Ein gut drainierter Boden, der Staunässe vermeidet, trägt dazu bei, dass die Wurzeln der Tamariske frostige Temperaturen leichter überstehen.

Ältere, etablierte Pflanzen sind generell widerstandsfähiger gegen Kälte und weniger anfällig für Winterschäden. Auch wenn die oberirdischen Pflanzenteile Schäden erleiden sollten, haben gut verwurzelte Tamarisken eine hohe Regenerationsfähigkeit und treiben oft aus dem Wurzelstock wieder aus.

Letztlich ist es wichtig, die geeignete Art oder Sorte für das vorherrschende lokale Klima auszuwählen, um sicherzustellen, dass die Tamariske im Garten nicht nur gedeiht, sondern auch die winterlichen Bedingungen gut übersteht. In Regionen mit sehr strengen Wintern wird möglicherweise die Auswahl von besonders frostharten Sorten oder die Verwendung alternativer winterhartrer Pflanzen empfohlen.

Krankheiten & Schädlinge

Tamarix sind im Allgemeinen robuste Pflanzen, können aber gelegentlich von bestimmten Krankheiten und Schädlingen befallen werden. Hier ist ein Überblick über einige der typischen Probleme sowie Maßnahmen zur Vorbeugung und Bekämpfung:

Krankheiten:

  1. Pilzkrankheiten: Wie viele Pflanzen können auch Tamarisken von Pilzkrankheiten wie Rost oder Mehltau betroffen sein. Symptome sind oft verfärbte Blätter, Blattfall oder eine weißliche, pudrige Schicht auf den Blättern.
  • Vorbeugung: Wählen Sie einen gut belüfteten Standort und vermeiden Sie Staunässe. Regelmäßiger Rückschnitt kann die Durchlüftung und Lichtdurchdringung verbessern.
  • Bekämpfung: Betroffene Pflanzenteile sollten entfernt und entsorgt werden. Bei schwerem Befall können Fungizide eingesetzt werden, wobei biologische Alternativen zu bevorzugen sind.
  1. Wurzelfäule: Stehendes Wasser und schlechter Wasserabzug können zu Wurzelfäule führen. Anzeichen dafür sind welkende, vergilbende Blätter und ein fauliger Geruch der Wurzeln.
  • Vorbeugung: Eine gute Drainage ist essentiell, ebenso wie ein angemessenes Gießverhalten.
  • Bekämpfung: Bei Anzeichen von Wurzelfäule sollten Sie die Bewässerung reduzieren und die Drainagebedingungen verbessern.

Schädlinge:

  1. Blattläuse: Diese kleinen, sap-saugenden Insekten können an den Blättern und jungen Trieben der Tamarisken gefunden werden und können zu verkrüppelten Blättern und Honigtauausscheidung führen.
  • Vorbeugung: Stärken Sie die Pflanzen durch optimalen Standort und Pflege.
  • Bekämpfung: Sie können mit einem starken Wasserstrahl abgespült oder mit insektiziden Seifen behandelt werden. Nützlinge wie Marienkäfer können ebenfalls gefördert werden.
  1. Spinnmilben: Bei trockenen und warmen Bedingungen können Spinnmilben auftreten, die sich auf der Unterseite der Blätter ansiedeln und zu gelben oder bronzenen Flecken auf den Blättern führen.
  • Vorbeugung: Achten Sie auf ausreichende Luftfeuchtigkeit und vermeiden Sie trockene, heiße Standorte.
  • Bekämpfung: Befall kann auch hier durch Abspritzen mit Wasser oder den Einsatz von Akariziden (Milbenbekämpfungsmittel) reduziert werden.
  1. Schildläuse: Diese sesshaften Schädlinge saugen ebenfalls Pflanzensaft und können die Pflanzen schwächen. Sie sind oft an ihrer wachsartigen Schutzschicht erkennbar.
  • Vorbeugung: Regelmäßige Kontrollen der Pflanzen können dabei helfen, einen Befall frühzeitig zu erkennen.
  • Bekämpfung: Sie können mechanisch entfernt oder mit geeigneten Insektiziden behandelt werden.

Allgemeine Vorbeugung:

  • Regelmäßige Kontrollen der Pflanzen auf Anzeichen von Krankheiten oder Schädlingsbefall.
  • Sorgen Sie für optimale Wachstumsbedingungen; gesunde Pflanzen sind widerstandsfähiger.
  • Vermeiden Sie Überwässerung und sorgen Sie für eine gute Drainage, insbesondere wenn die Pflanzen in Lehmböden oder Bereichen mit schlechter Drainage wachsen.
  • Schneiden Sie Tamarix regelmäßig zurück und entfernen Sie dabei abgestorbene oder infizierte Zweige.

Durch vorbeugende Pflege und Beobachtung können viele Probleme von vornherein vermieden oder zumindest frühzeitig behandelt werden, um die Gesundheit und Schönheit Ihrer Tamarix zu erhalten.

Verwendung

Dank ihrer malerischen Erscheinung und guten Anpassungsfähigkeit eignen sich Tamarisken hervorragend als Zierpflanzen in Gärten, für Trockenmauern, als Windschutz oder zur Böschungsbefestigung.

Synonyme

Die botanischen Synonyme der Tamariske variieren je nach Art, aber generell wird Tamarix als wissenschaftlicher Gattungsname verwendet.

Giftigkeit

Tamarisken gelten im Allgemeinen nicht als giftig, jedoch sollten sie, wie bei allen Pflanzen, nicht verzehrt werden, insbesondere nicht von Haustieren oder kleinen Kindern, die auf unbekannte Pflanzenteile empfindlich reagieren können.

Pflege

Ein sonniger Standort, mäßige Wassergaben nach Bedarf und ein jährlicher Rückschnitt sorgen für eine gesunde Tamariske. Sie ist eine genügsame Pflanze, die mit wenig Pflege auskommt, sofern die grundlegenden Bedürfnisse erfüllt sind.

Liste Begleitpflanzen

Tamarisken (Tamarix spp.) sind anspruchslose Pflanzen, die sich gut für die Bepflanzung in kargen oder salzhaltigen Böden eignen. Sie können mit einer Vielzahl von Begleitpflanzen kombiniert werden, die ähnliche Standortansprüche haben. Hier ist eine Liste von Pflanzen, die als Begleitpflanzen für Tamarisken geeignet sind:

  1. Strandhafer (Ammophila arenaria): Ein robustes Gras, das gut mit sandigen, trockenen Böden zurechtkommt und oft zur Befestigung von Dünen verwendet wird.
  1. Stranddistel (Eryngium maritimum): Eine attraktive Pflanze mit silbrig-blauen Blättern und stacheligen Blütenköpfen, die trockene, salzhaltige Standorte bevorzugt.
  1. Salzschwermut (Artemisia maritima): Ein dichtbuschiger, silberlaubiger Halbstrauch mit aromatischem Duft, der in Küstennähe gedeiht.
  1. Meerlavendel (Limonium spp.): Verschiedene Arten von Meerlavendel bilden attraktive Blütenstände und sind für ihren hohen Salztoleranz bekannt.
  1. Strand-Grasnelke (Armeria maritima): Eine Polster bildende Staude mit kugeligen Blütenköpfen, die auf sandigen, kalkhaltigen oder salzhaltigen Böden wächst.
  1. Schleierkraut (Gypsophila paniculata): Eine Pflanze mit feinen, weißen Blüten, die gut zu den zarten Blütenständen der Tamarisken passt und trockene, gut durchlässige Böden bevorzugt.
  1. Thymian (Thymus spp.): Verschiedene Arten von Thymian gedeihen auf trockenen, sonnigen Standorten und bringen mit ihren aromatischen Blättern zusätzlichen Duft in die Pflanzung.
  1. Silberkraut (Dichondra argentea ‚Silver Falls‘): Ein niedrig wachsender, silberblättriger Bodendecker, der in Kombination mit Tamarisken ein schönes Farbspiel erzeugt.
  1. Blauschwingel (Festuca glauca): Ein kleines Ziergras mit bläulichen bis graugrünen Blättern, welches Trockenheit gut verträgt und sich in kargen Bodenverhältnissen wohlfühlt.

Wenn Sie Begleitpflanzen für Tamarisken auswählen, achten Sie darauf, dass diese ähnliche Ansprüche an den Boden und das Mikroklima haben. Trockenresistenz, Salztoleranz und eine Vorliebe für sonnige Standorte sind wichtige Eigenschaften, die diese Pflanzen gemeinsam haben sollten.

Vorteile der Begleitbepflanzung

Die Verwendung von Begleitpflanzen, auch als Mischkultur bekannt, kann für die Gesundheit und das Wachstum von Tamarisken aus verschiedenen Gründen vorteilhaft sein:

  1. Verbesserung des Bodenökosystems: Begleitpflanzen können dazu beitragen, das Bodenökosystem durch eine vielfältige Wurzelstruktur und unterschiedliche Ernährungsansprüche zu verbessern. Die Vielfalt der Pflanzen kann zur Erhaltung eines gesunden Bodenlebens und zur Verbesserung der Bodenstruktur beitragen, was wiederum Tamarisken zugutekommt.
  1. Schutz vor Erosion: Einige Begleitpflanzen, besonders Gräser und bodendeckende Arten, schützen den Boden vor Erosion durch Wind und Wasser. Ihre Wurzeln halten den Boden zusammen und reduzieren den Abtrag durch Witterungseinflüsse, was vor allem in den sandigen oder kiesigen Habitaten, wo Tamarisken oft gedeihen, wichtig ist.
  1. Pflanzengemeinschaften und Biodiversität: Durch eine Mischung verschiedener Pflanzen werden unterschiedliche Insekten und andere Tiere angezogen, was die Bestäubung begünstigt und zur Schädlingskontrolle beitragen kann. Eine höhere Biodiversität sorgt für ein stabileres Ökosystem, welches die Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlingsbefall vermindern kann.
  1. Ästhetische Komplementarität: Begleitpflanzen können den Garten nicht nur ökologisch bereichern, sondern auch visuell aufwerten. Unterschiedliche Blütezeiten, Blattformen und -farben schaffen abwechslungsreiche, attraktive Landschaften, die auch das menschliche Auge erfreuen.
  1. Mikroklima: Verschiedene Pflanzen können durch Schattenspenden oder Verdunstungskühle ein kleinskaliges Mikroklima schaffen, das extremen Temperaturschwankungen abmildert und eine günstige Umgebung für das Wachstum der Tamarisken ermöglicht.
  1. Bodennährstoffe: Einige Pflanzen können durch Stickstofffixierung aus der Luft den Nährstoffgehalt im Boden erhöhen. Obwohl Tamarisken normalerweise nicht sehr anspruchsvoll bezüglich der Bodennährstoffe sind, kann eine bessere Bodenfruchtbarkeit ihr Wachstum fördern.
  1. Wasserhaltung im Boden: Bodendeckende Pflanzen und Gräser können dazu beitragen, die Verdunstung von Wasser aus der Erde zu verringern. Dies kann besonders in trockenen Klimazonen wichtig sein, wo Tamarisken und ihre Begleitpflanzen Wasser sparsam verwenden müssen.

Durch die gezielte Auswahl von Begleitpflanzen, die gut mit den Tamarisken harmonieren und deren Bedürfnissen entsprechen, kann somit nicht nur die Widerstandsfähigkeit und das ästhetische Erscheinungsbild verbessert, sondern auch das Gesamtökosystem gestärkt und gefördert werden.

Pflanzenfamilie

Die Tamariske gehört zur Pflanzenfamilie der Tamaricaceae. Innerhalb dieser Familie ist die Gattung Tamarix prominent vertreten und beinhaltet verschiedene Arten, die als Ziergehölze geschätzt werden.

Die Tamariske ist eine vielseitige Pflanze, die mit ihrer zarten Schönheit und ihrem geringen Pflegeaufwand viele Gartenfreunde begeistert. Durch ihre Anpassungsfähigkeit und ihren Beitrag zur Landschaftsgestaltung wird sie sowohl in privaten Gärten als auch in öffentlichen Anlagen geschätzt.

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  • Tamarix parviflora ist ein locker, überhängend wachsender Großstrauch, der zwischen 3 m bis 5 m hoch werden kann. Dabei erreicht die Kleinblütige Tamariske eine Breite von 2 m bis 3 m.
  • Als sommergrünes Laubgehölz trägt die Kleinblütige Tamariske schuppenförmige Blätter, die eine ansehnliche mittelgrüne Farbe haben. Zum Herbst wechselt die Blattfarbe zu schönen gelb-roten Tönen.
  • Ein Winterschutz ist für die Kleinblütige Tamariske nicht nötig. Sie übersteht Temperaturen bis -17°C.

Letzte Aktualisierung am 24.07.2024 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API