Spargel (Asparagus officinalis) ist eine mehrjährige Gemüsepflanze, die vor allem für ihre essbaren, zarten Triebe bekannt ist. Diese Triebe, auch Stangen genannt, werden im Frühjahr geerntet und sind eine beliebte Delikatesse. Ursprünglich kommt der Spargel aus Eurasien, doch heute wird er weltweit kultiviert. Neben dem Gartenbau wird er auch wild an diversen Standorten gefunden.

Spargel zeichnet sich durch sein hohes Wachstum aus und kann, wenn er nicht geerntet wird, beeindruckende, buschige Laubpflanzen mit feinen, nadelartigen Blättern entwickeln. Die Pflanzen sind sowohl männlich als auch weiblich, wobei die männlichen Pflanzen in der Regel bevorzugt werden, da sie höhere Erträge aufweisen.

Interessant zu wissen ist, dass Spargel neben dem weißen und grünen Spargel auch als violette Varietät existiert, die sich durch einen leicht anderen Geschmack und eine spezielle Färbung auszeichnet.

Wuchs

Spargel ist eine mehrjährige Pflanze, die in der Regel nach der Pflanzung zwei bis drei Jahre benötigt, um voll erntereif zu sein. In der ersten Vegetationsperiode bildet die Pflanze ein starkes Wurzelsystem und erst im zweiten oder dritten Jahr beginnt sie, die charakteristischen Sprossen auszubilden, die für die Ernte gedacht sind. Unter optimalen Bedingungen kann ein Spargelfeld bis zu 15 Jahre genutzt werden.

Aussäen und Einpflanzen

Spargel wird meistens nicht aus Samen gezogen, sondern durch Pflanzung von einjährigen vorkultivierten Jungpflanzen, sogenannten Spargelkronen. Diese Methode beschleunigt die Entwicklungszeit bis zur ersten Ernte. Beim Pflanzen wird eine Furche ausgehoben, in die die Kronen in regelmäßigen Abständen gelegt und angeschüttet werden. Die beste Pflanzzeit ist das Frühjahr.

Vermehrung

Spargel (Asparagus officinalis) kann auf verschiedenen Wegen vermehrt werden – entweder generativ (durch Samen) oder vegetativ (durch Wurzelteilung). Hier sind die Schritte und Methoden für beide Vermehrungsarten:

Generative Vermehrung durch Samen

Die generative Vermehrung durch Samen ist ein natürlicher Prozess, aber in der landwirtschaftlichen Praxis weniger gängig, da er mehr Zeit in Anspruch nimmt und die Geschlechtlichkeit der Pflanzen im Voraus nicht bestimmbar ist. Männliche Pflanzen sind zur Kommerzialisierung präferiert, da sie höhere und qualitativ bessere Erträge liefern.

  1. Samenernte: Am Ende der Wachstumsperiode bilden weibliche Spargelpflanzen rote Beeren, die Samen enthalten. Diese Beeren werden geerntet, wenn sie reif sind.
  1. Samenaufbereitung: Die Samen müssen aus den Beeren extrahiert und sorgfältig gereinigt werden.
  1. Aussaat: Die Saat erfolgt in Saatbetten oder direkt vor Ort. Vor der Saat kann eine Schichtstratifizierung erfolgen, um die Keimung zu verbessern.
  1. Keimung und Aufzucht: Die Keimung dauert einige Wochen. Nach ausreichender Entwicklung der Sämlinge werden diese pikiert und in weitere Kulturtöpfe verpflanzt, um das Wurzelwachstum zu fördern.

Vegetative Vermehrung durch Wurzelteilung

Diese Methode ist in der Praxis üblich, da sie eine schnelle Vermehrung ermöglicht und die Eigenschaften der Mutterpflanze bewahrt.

  1. Auswahl der Mutterpflanze: Die beste Zeit für die Wurzelteilung ist im Frühjahr, bevor der Spargel aktiv zu wachsen beginnt. Eine gesunde, kräftige Mutterpflanze wird ausgewählt.
  1. Ausgraben der Wurzelstöcke: Die Wurzeln (Kronen) der ausgewählten Spargelpflanze müssen vorsichtig ausgegraben werden, um sie nicht zu beschädigen.
  1. Teilung: Die Wurzelballen werden in mehrere Teile geteilt, wobei darauf geachtet werden muss, dass jeder Teil über genügend Wurzeln und mindestens einen Austrieb verfügt.
  1. Pflanzung: Die Teilabschnitte werden dann in vorbereiteten Rillen oder Löchern mit ausreichendem Abstand gepflanzt, um genug Platz für das Wachstum zu bieten.

Beachtenswertes bei der Vermehrung

  • Nach der Vermehrung durch Wurzelteilung oder Aussaat dauert es in der Regel zwei bis drei Jahre, bevor die Pflanzen kräftig genug sind, um eine regelmäßige Ernte zuzulassen.
  • Saatgutvermehrte Spargelpflanzen können unterschiedliche Erbmerkmale aufweisen, da die Genetik durch die Kreuzbestäubung variabel ist.
  • Für eine kommerzielle und zuverlässige Produktion werden oft Hybrid-Sorten verwendet, die durch spezialisierte Zuchtverfahren entwickelt werden, um besonders ertragreiche und krankheitsresistente Pflanzen zu erhalten.

Die Wahl der Vermehrungsmethode hängt stark vom angestrebten Ziel ab: Für die Zucht von neuen Sorten oder in kleinen Gärten mag die Samenvermehrung interessant sein, während die Wurzelteilung für eine gleichbleibende Qualität und schnelle Feldbestückung im kommerziellen Anbau vorherrscht.

Blätter

Die „Blätter“ sind eigentlich modifizierte Stängel, die wie Nadeln aussehen und als Phyllokladien bezeichnet werden. Sie bilden im Sommer filigrane, feingliederige Strukturen, die dem Spargel ein buschartiges Aussehen geben.

Blütezeit

Die Blütezeit ist üblicherweise im Hochsommer, etwa von Juni bis Juli. Die kleinen, unauffälligen Blüten sind in der Regel grünlich bis weißlich und erscheinen in der Folge des Erscheinens der Sprossen. Männliche und weibliche Blüten befinden sich auf unterschiedlichen Pflanzen (diözische Pflanzen).

Standort

Asparagus officinalis bevorzugt einen warmen, sonnigen Standort. Vollsonne fördert das Wachstum und die Qualität der Spargelstangen. Zu beachten ist, dass der Spargel ein langjähriger Bewohner des Standorts sein wird, daher sollte der Standort wohlüberlegt gewählt werden.

Bodendecker

Im kommerziellen Anbau wird oft schwarze Folie als Bodenabdeckung verwendet, um die Erwärmung des Bodens zu fördern, Unkrautwachstum zu minimieren und weißen Spargel zu ernten, indem die Stangen vor Sonnenlicht geschützt bleiben. Im Hausgarten kann Mulch zum ähnlichen Zweck verwendet werden.

Wurzelsystem

Das Wurzelsystem von Spargel ist robust und tiefgehend. Die Hauptwurzel kann bis zu mehreren Metern in die Tiefe wachsen und ermöglicht der Pflanze so, Nährstoffe und Wasser auch aus tieferen Bodenschichten zu ziehen.

Boden & PH-Wert

Ein guter Boden für den Spargelanbau ist locker und gut drainierend mit einem leichten Sandanteil. Der ideale pH-Wert liegt zwischen 6,5 und 7,5. Zu saurer oder zu basischer Boden kann das Wachstum negativ beeinflussen.

Wasserbedarf

Während der Wachstumsphase benötigt Spargel regelmäßige Wassergaben, um gleichmäßig wachsen zu können. Besonders wichtig ist das Bewässern in Trockenperioden, da Wassermangel die Qualität und den Ertrag mindern kann.

Beschneiden

Im kommerziellen Anbau wird Spargel nicht beschnitten, sondern die oberirdischen Teile sterben im Herbst ab und werden dann vor der neuen Saison entfernt. In manchen Fällen werden die nicht-geernteten Triebe im Sommer beschnitten, um die Pflanze zu verjüngen und das Wachstum junger Triebe zu fördern.

Umtopfen

Da Asparagus officinalis hauptsächlich direkt im Freiland angebaut wird, ist Umtopfen nicht relevant. Bei der Pflege von Spargel als Zierpflanze in Töpfen sollte jedoch darauf geachtet werden, den Pflanzen ausreichend Raum für das ausladende Wurzelsystem zu bieten und sie bei Bedarf in größere Behälter zu verpflanzen.

Frosthärte

Spargel ist ein winterhartes Gemüse, dessen Wurzeln Frosten bis hinab zu -20°C standhalten können. Dennoch sollte der Boden im Winter mit Mulch oder anderem organischen Material abgedeckt werden, um die Kronen vor extremem Frost zu schützen.

Krankheiten & Schädlinge

Zu den häufigsten Problemen beim Spargelanbau gehören Pilzinfektionen wie Spargelrost und verschiedene Fusarium-Arten. Auch Schädlinge wie die Spargelfliege und der Spargelkäfer können auftreten. Vorbeugende Maßnahmen und eine gute Pflege sind wichtig, um die Pflanzen gesund zu halten.

Verwendung

Neben der Nutzung als hochwertiges und geschätztes Gemüse in der Küche findet der Spargel auch als Zierpflanze in Blumenbeeten oder als Heilpflanze in der Naturmedizin Verwendung.

Methoden zur Ernte

Die Ernte von Spargel, einem der ersten Frühjahrsgemüse, ist eine aufwendige und arbeitsintensive Tätigkeit, die je nach Art des Spargels (weißer, grüner oder violetter Spargel) unterschiedliche Methoden erfordert. Hier sind die grundlegenden Methoden zur Spargelernte:

Weiße Spargelernte

Weißen Spargel erntet man, bevor die Triebe aus dem Boden ausbrechen und das Tageslicht erreichen können. Das Sonnenlicht würde die Triebe grün färben, was bei weißem Spargel unerwünscht ist, da er gerade für seine blasse Farbe und seinen zarten Geschmack geschätzt wird.

Traditionsreiche Erdwall-Methode

  • Der Spargel wächst in langen Reihen unter Erdwällen (Spargeldämmen), die verhindern, dass die Spargelstangen dem Licht ausgesetzt werden.
  • Die Erntehelfer suchen mit ihren Augen und Händen nach Anzeichen von austreibenden Spargelspitzen, die sich als Risse oder ein leichtes Anheben der Erdoberfläche bemerkbar machen.
  • Mit einem speziellen Spargelstecher, einem langstieligen Werkzeug mit einer scharfen Klinge, stechen sie vorsichtig in den Bereich neben der Spitze und trennen die Spargelstange unter der Erdoberfläche ab.
  • Der erntefrische Spargel wird daraufhin behutsam aus dem Boden gehoben, und die hinterlassene Öffnung im Damm wird wieder verschlossen, um das Nachwachsen zu ermöglichen.

Modernere Folienmethode

  • Hierbei wird das Spargelfeld mit lichtundurchlässiger Folie abgedeckt, was den gleichen Effekt hat wie der Erdwall, nämlich das Fernhalten des Sonnenlichts.
  • Die Folie erleichtert die Erntearbeit, indem sie einfach zur Seite geschoben werden kann, wodurch die Spargelspitzen besser sichtbar sind.
  • Der weitere Erntevorgang entspricht dem oben beschriebenen Ablauf mit dem Spargelstecher.

Grüne Spargelernte

Grüner Spargel wächst oberhalb der Erdoberfläche und ist dem Sonnenlicht ausgesetzt, weshalb er seine grüne Farbe entwickelt. Da er weniger Arbeitsaufwand bei der Ernte erfordert, ist er auch kostengünstiger in der Produktion.

  • Die Stangen von grünem Spargel sprießen frei aus dem Boden, und sobald sie die gewünschte Höhe erreicht haben, können sie geerntet werden.
  • Man kann grünen Spargel mit der Hand ernten, indem man die Stangen am unteren Ende fasst und sie leicht am Boden abknickt oder mit einem Messer abschneidet.
  • Da keine Erdwälle oder Abdeckfolien notwendig sind, können Erntemaschinen eingesetzt werden, die die Effizienz dieses Prozesses steigern.

Violette Spargelernte

Violetter Spargel ist eine Variante des grünen Spargels, der ein wenig Sonnenlicht abbekommen hat aber noch nicht vollständig grün geworden ist. Die Erntemethode ähnelt stark der des grünen Spargels.

  • Wie grüner Spargel wächst auch der violette Spargel oberirdisch, aber wird etwas früher geerntet, um die violette Färbung zu bewahren.
  • Violetter Spargel wird meist mit der Hand geerntet, durch Abknicken oder Abschneiden der Stangen.

Nach der Ernte

Unmittelbar nach der Ernte sollten alle Arten von Spargel gekühlt und feucht gehalten werden, um die Frische und Haltbarkeit zu maximieren. Gerade bei weißem Spargel ist eine schnelle Verarbeitung vonnöten, da er schnell an Qualität verliert und holzig werden kann.

Zusammenfassend ist die Ernte von Spargel stark abhängig von der Spargelsorte und den gewünschten Eigenschaften des Endprodukts sowie von den lokalen Traditionen und der verfügbaren Technologie.

Synonyme

Botanische Synonyme für Spargel sind nicht besonders verbreitet, dennoch ist Asparagus officinalis der wissenschaftlich akzeptierte Name.

Giftigkeit

Spargel selbst ist für den Menschen nicht giftig, im Gegenteil, er ist als gesundes Nahrungsmittel bekannt. Allerdings sind bestimmte Teile der Pflanze, wie die roten Beeren, die an weiblichen Pflanzen erscheinen, für Menschen nicht genießbar und können giftig sein.

Pflege

Regelmäßiges Bewässern, Unkrautbekämpfung, fruchtbarer Boden und Schutz vor Krankheiten und Schädlingen sind essenzielle Aspekte der Pflege von Spargel. Ein ausgeglichener Nährstoffhaushalt ist ebenfalls bedeutend, wobei vor allem im Herbst eine Phosphor-Kalium-Düngung empfohlen wird, um die Widerstandskraft der Pflanzen zu steigern.

Liste der Begleitpflanzen

Begleitpflanzen, die mit Spargel gut gedeihen:

  1. Petersilie: Diese krautige Pflanze kann helfen, den Boden mit Nährstoffen anzureichern und Schädlinge fernzuhalten.
  1. Basilikum: Neben seinen kulinarischen Vorteilen kann Basilikum helfen, das Wachstum von Spargel zu fördern und einige Schädlinge abzuschrecken.
  1. Tomaten: Tomatenpflanzen können als natürliche Abwehr gegen Spargelkäfer wirken. Es wird jedoch empfohlen, einen angemessenen Abstand zu halten, um Wurzelkonkurrenz zu vermeiden.
  1. Ringelblumen: Sie sind bekannt dafür, Nematoden und andere Bodenschädlinge zu bekämpfen, und können so dem Spargel zu einem gesünderen Wachstum verhelfen.
  1. Dill: Dill kann nützliche Insekten anlocken, die Schädlinge fressen, und wirkt sich positiv auf das Wachstum und die Gesundheit von Spargel aus.
  1. Erdbeeren: In manchen Fällen werden Erdbeeren erfolgreich als Begleitpflanzen für Spargel genutzt, aber sie können auch Nährstoffe und Wasser konkurrieren, also Vorsicht mit der Pflanzdichte.

Die Mischkultur, auch bekannt als Begleitpflanzung oder intercropping, bietet beim Anbau von Spargel und dessen Begleitpflanzen mehrere Vorteile:

  1. Verbesserung der Bodengesundheit: Verschiedene Pflanzen geben unterschiedliche Nährstoffe an den Boden ab und können unterschiedliche Nährstoffe aufnehmen. Durch die Kombination von Spargel mit geeigneten Begleitpflanzen kann ein ausgewogenes Nährstoffspektrum im Boden erhalten bleiben, was wiederum zu einem gesünderen Wachstum aller Pflanzen führt.
  1. Natürliche Schädlingsbekämpfung: Einige Begleitpflanzen können spezifische Insekten und Schädlinge abwehren, die dem Spargel schaden könnten. Zum Beispiel kann der Geruch von Kräutern wie Dill oder Basilikum bestimmte Schädlinge verwirren oder unerwünschte Insekten abwehren.
  1. Anziehung nützlicher Insekten: Pflanzen wie Dill oder Ringelblumen ziehen nützliche Insekten wie Bienen und Schwebfliegen an, die bei der Bestäubung anderer Pflanzen helfen und auch Schädlinge, die Spargel angreifen könnten, essen.
  1. Optimierung des Platzes: In einem gut geplanten Mischkultur-System kann der vorhandene Raum effizienter genutzt werden, indem Pflanzen mit verschiedenen Wachstumsformen und Wurzeltiefen nebeneinander gesetzt werden.
  1. Verbesserter Wasserhaushalt: Unterschiedliche Pflanzen haben unterschiedliche Wasserbedürfnisse und Wurzeltiefen. Eine Mischkultur kann dazu beitragen, dass die Wassernutzung insgesamt effizienter wird, da Pflanzen mit geringerem Wasserbedarf die Feuchtigkeit aus tieferen Bodenschichten nutzen können.
  1. Natürliche Dünger und Bodenverbesserer: Manche Pflanzen, wie zum Beispiel Petersilie, können zur Verbesserung der Bodenqualität beitragen, indem sie organische Materie und Nährstoffe (wie Stickstoff) in den Boden einbringen.
  1. Krankheitsvorbeugung: Durch Mischkultur mit einer Vielfalt an Pflanzenarten kann das Risiko von Krankheiten, die sich in Monokulturen schnell verbreiten, reduziert werden. Jede Pflanzenart ist anfällig für bestimmte Krankheiten, und durch die Diversifizierung wird das Ansteckungsrisiko gemindert.
  1. Ästhetik: Mischkulturen können aufgrund ihrer Vielfalt auch ästhetisch ansprechender sein und tragen zur Biodiversität im Garten bei.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Pflanzen als geeignete Begleiter für Spargel betrachtet werden. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Begleitpflanzen mit den Wachstumsbedingungen von Spargel – wie Sonnenlicht, Wasserbedarf und Bodenbeschaffenheit – kompatibel sind und nicht mit ihm um Ressourcen konkurrieren.

Pflanzenfamilie

Spargel gehört zur Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae). Innerhalb dieser Familie gibt es eine Vielzahl von Arten, die sowohl als Nahrungsmittel als auch als Zierpflanzen Verwendung finden.

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