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Wuchs

Juniperus, allgemein bekannt als Wacholder, ist eine Gattung von Nadelgehölzen in der Familie der Cupressaceae (Zypressengewächse). Die Pflanzen dieser Gattung weisen eine große Vielfalt an Wuchsformen auf, von bodendeckenden Sträuchern bis hin zu stattlichen Bäumen. Die Wachstumsrate und -form variieren je nach Art, manche Arten wachsen langsam und erreichen nach vielen Jahren gerade einmal die Höhe eines kleinen Baumes, während andere schneller wachsen.

Aussäen und Einpflanzen

Die Aussaat von Wacholder erfolgt idealerweise im Herbst direkt ins Freiland. Die Samen benötigen eine Kälteperiode (Stratifikation), um die Keimruhe zu brechen. Die Samen können auch im Frühjahr gesät werden, vorausgesetzt, sie wurden zuvor stratifiziert. Beim Einpflanzen sollte darauf geachtet werden, dass der Abstand zwischen den Pflanzen ausreichend groß ist, um eine gute Luftzirkulation zu gewährleisten und zukünftiges Wachstum zu unterstützen.

Blätter

Wacholder besitzen zwei Arten von Blättern: schuppenförmige Blätter und nadelartige Blätter, die abhängig von der Art und dem Alter der Pflanze auftreten. Jungpflanzen und niedere Arten zeigen häufiger Nadelblätter, während reife Exemplare überwiegend schuppenförmige Blätter besitzen. Die Blätter sind meist immergrün, was zur Attraktivität der Pflanze über das ganze Jahr beiträgt.

Blütezeit

Wacholder sind meist zweihäusig, was bedeutet, dass männliche und weibliche Blüten auf separaten Pflanzen sitzen. Die Blütezeit variiert je nach Klima und Standort, findet jedoch häufig im Frühjahr statt. Die männlichen Blüten setzen Pollen frei, während die weiblichen Blüten – sofern sie bestäubt werden – sich zu den charakteristischen Beeren entwickeln.

Standort

Für optimales Wachstum bevorzugen Wacholder sonnige bis halbschattige Standorte. Die Pflanzen kommen allerdings auch mit vollschattigen Plätzen zurecht, wobei sich dann das Wachstum verlangsamt und die Beerenproduktion verringern kann.

Boden & PH-Wert

Die meisten Wacholderarten sind anspruchslos und tolerieren eine breite Palette an Bodenarten, einschließlich lehmiger und sandiger Böden. Sie bevorzugen jedoch gut durchlässige Böden und vertragen keinen langanhaltenden Bodenwassereinstau. Der ideale pH-Wert des Bodens für Wacholder liegt im sauren bis leicht alkalischen Bereich.

Wasserbedarf

Nach der Etablierung kommen Wacholder mit relativ wenig Wasser aus und sind recht trockenheitstolerant. Während der Anwachsphase und bei besonders jungen Pflanzen ist eine regelmäßige Bewässerung wichtig, um einen guten Start zu ermöglichen.

Beschneiden

Der Beschneidungsbedarf ist bei Wacholder gering. Formgebende Schnitte oder das Entfernen von beschädigten Ästen können helfen, die Pflanze gesund und attraktiv zu halten. Ein zu drastischer Rückschnitt sollte vermieden werden, da dies den Pflanzen schaden kann.

Umtopfen

Gefäßpflanzen sollten alle paar Jahre umgetopft werden, um einer Verdichtung des Bodens und Nährstoffmangel vorzubeugen. Bei der Umtopfung sollte auf eine gute Drainage des neuen Substrats geachtet werden.

Frosthärte

Wacholder sind bekannt für ihre gute Frosthärte und können sogar strenge Winter überstehen. Es gibt allerdings Unterschiede zwischen den Arten und Sorten, sodass vor dem Pflanzen eine Überprüfung der spezifischen Frosthärte ratsam ist.

Krankheiten

Obwohl Wacholder robuste Pflanzen sind, können sie von einigen Krankheiten und Schädlingen betroffen sein, einschließlich Rostkrankheiten, die oft in Verbindung mit bestimmten Birnensorten stehen, sowie von Spinnmilbenbefall bei zu trockener Luft.

Verwendung

Wacholder spielen sowohl in der Landschaftsgestaltung als auch in der Küche eine Rolle. Ätherische Öle aus den Beeren werden in der Parfümherstellung verwendet, während die Beeren selbst in der Würzung von Speisen und zur Herstellung von Gin eine lange Tradition haben.

Synonyme

Je nach Art und Region sind für Wacholder verschiedene Synonyme gebräuchlich, die lokal unterschiedliche Bedeutungen haben können.

Giftig

Alle Teile der Wacholderpflanze enthalten Substanzen, die bei übermäßiger Aufnahme gesundheitsschädlich sein können. Insbesondere die Beeren sollten nicht in großen Mengen verzehrt werden, und während der Schwangerschaft wird von einer Einnahme abgeraten.

Pflege

Allgemein können Wacholder als pflegeleichte Pflanzen betrachtet werden. Sie benötigen nur minimale Pflege, abgesehen von gelegentlichem Gießen, einem leichten Rückschnitt und einer Überwachung auf Schädlinge und Krankheiten.

Liste Begleitpflanzen

Begleitpflanzen für Wacholder sollten ähnliche Standort- und Bodenbedingungen bevorzugen. Einige geeignete Begleitpflanzen sind beispielsweise Ziergräser, Sedum-Arten (Fetthennen), oder andere trockenheitstolerante Stauden und Sträucher.

Pflanzenfamilie

Wacholder sind Teil der Familie der Cupressaceae, die eine Vielzahl von immergrünen und einigen laubabwerfenden Gehölzen beinhaltet. Diese Familie ist weit verbreitet und umfasst Arten, die in vielen verschiedenen Ökosystemen und Klimazonen heimisch sind.

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