Der Apfelbaum Elstar ist eine der beliebtesten Sorten in Deutschland und Europa. Dabei spielt nicht nur der Geschmack eine wichtige Rolle, sondern auch die Vielseitigkeit des Baums. Ob als Schattenspender oder zur Ernte von frischem Obst, der Elstar erfüllt viele Zwecke im Garten. Um jedoch das Beste aus dem Baum herauszuholen, ist es wichtig Informationen über die Pflanzung und Ernte zu haben. Nur so kann man sicherstellen, dass der Baum optimal wächst und die Früchte in bester Qualität geerntet werden können. Doch bevor wir uns diesen Themen widmen, wollen wir uns den Apfelbaum Elstar genauer anschauen. Die Sorte wurde 1955 in den Niederlanden gezüchtet und hat seitdem ihren Siegeszug durch Europa angetreten. Der Baum wird bis zu sieben Meter hoch und hat eine breite Krone mit vielen Ästen. Die Blätter des Elstard sind dunkelgrün und oval geformt. Im Frühjahr blüht der Baum mit rosafarbenen Blüten, die einen angenehmen Duft verbreiten. Die Früchte des Baumes sind mittelgroß bis groß und haben eine gelb-grüne Farbe mit roten Streifen. Ihr Geschmack ist süß-säuerlich und aromatisch. Besonders hervorzuheben ist ihre Lagerfähigkeit – sie können bis zu fünf Monaten gelagert werden ohne an Qualität einzubüßen. Insgesamt ist der Apfelbaum Elstar ein vielseitiger Baum mit leckerem Obst für den eigenen Verzehr oder zur Weiterverarbeitung. Mit den richtigen Informationen zur Pflanzung und Ernte kann jeder Gartenbesitzer das Beste aus diesem Baum herausholen.

– Bedeutung des Apfelbaums Elstar als beliebte Sorte

Als eine der beliebtesten Apfelsorten weltweit ist der Elstar ein echter Klassiker. Seine charakteristische rote und grüne Färbung macht ihn leicht erkennbar, während sein süß-säuerlicher Geschmack ihm zu einem vielseitigen Begleiter in der Küche macht. Doch was genau macht den Elstar so besonders? Warum ist er bei Verbrauchern und Landwirten gleichermaßen beliebt? Antworten auf diese Fragen sind wichtig für alle, die sich mit dem Anbau von Äpfeln beschäftigen – sowohl Hobbygärtner als auch professionelle Landwirte. Denn nur wenn man die Besonderheiten einer Sorte kennt, kann man sie erfolgreich anbauen und ernten. Der Elstar hat viele Eigenschaften, die ihn zu einem lohnenden Kandidaten machen: Er ist robust gegenüber Krankheiten und Schädlingen, er trägt regelmäßig Früchte und er reift früh im Jahr heran. All das sorgt dafür, dass er seit vielen Jahren eine feste Größe in der Welt des Obstbaus darstellt.

– Wichtigkeit von Informationen über Pflanzung und Ernte

Es ist von großer Wichtigkeit, dass man sich vor der Pflanzung und Ernte des Apfelbaums ausreichend informiert. Nur so kann man sicherstellen, dass man eine gute Ernte erzielt und gesunde Bäume hat. Es gibt viele Faktoren zu berücksichtigen, wie zum Beispiel den richtigen Standort, die Bodenbeschaffenheit sowie die Pflege des Baumes während der Wachstumszeit. Auch bei der Ernte sollte man darauf achten, die Früchte zum richtigen Zeitpunkt zu pflücken und richtig zu lagern. Eine falsche Handhabung könnte nicht nur zu einer schlechten Ernte führen, sondern auch das Risiko von Krankheiten erhöhen.

Beschreibung des Apfelbaums Elstar

Der Elstar ist eine der beliebtesten Apfelsorten und gilt als besonders ertragreich. Die Sorte hat ihren Ursprung in den Niederlanden und wurde dort in den 1950er Jahren gezüchtet. Sie ist eine Kreuzung aus Golden Delicious und Ingrid Marie. Elstar-Bäume sind mittelgroß bis groß und haben eine pyramidenförmige Wuchsform. Die Blätter sind grün mit einer ovalen Form. Die Äpfel des Elstar-Baums haben eine gelbe Grundfarbe, die von roten Streifen durchzogen wird. Der Geschmack der Früchte ist süß-säuerlich, saftig und aromatisch. Aufgrund ihrer hohen Lagerfähigkeit sind Elstar-Äpfel auch noch im Winter erhältlich.

– Herkunft und Geschichte der Sorte

Der Apfelbaum Elstar ist eine der bekanntesten und beliebtesten Sorten unter den Apfelbäumen. Um jedoch das Beste aus diesem Obstbaum herauszuholen, ist es wichtig, sich mit allen Aspekten der Pflanzung und Ernte vertraut zu machen. Die Herkunft dieser Sorte geht auf die 1950er Jahre in den Niederlanden zurück, wo sie durch Kreuzung von Golden Delicious und Ingrid Marie entstand. Der Baum selbst erreicht eine mittelgroße Größe von etwa 3-4 Metern und hat eine pyramidenförmige Form. Seine Blätter sind oval und dunkelgrün gefärbt. Die Früchte des Elstar-Apfelbaums haben eine charakteristische rote Farbe auf einer gelben Grundlage und einen süßen bis sauren Geschmack, der sie zu einem idealen Snack oder Zutat für Desserts macht. Sie sind auch für ihre gute Lagerfähigkeit bekannt und können bis zu sechs Monate lang aufbewahrt werden.

– Merkmale des Baums (Größe, Form, Blätter)

Der Apfelbaum Elstar gehört zu den beliebtesten Apfelsorten weltweit. Umso wichtiger ist es, sich über die Pflanzung und Ernte dieser Sorte zu informieren. Doch nicht nur das: Auch die Merkmale des Baums sind von Bedeutung. Der Elstar-Baum ist mittelgroß und hat eine runde bis ovale Form. Seine Blätter sind länglich und haben eine leicht gezackte Kante. Durch seine Größe eignet er sich gut für kleine Gärten oder als Kübelpflanze auf der Terrasse. Die Blütezeit des Baums beginnt im Frühling und dauert etwa zwei Wochen an. In dieser Zeit zeigen sich zahlreiche weiße bis rosa Blüten, die einen angenehmen Duft verströmen. Darüber hinaus ist der Baum sehr pflegeleicht und robust gegenüber Krankheiten und Schädlingen, was ihn besonders attraktiv für Hobbygärtner macht.

– Eigenschaften der Früchte (Farbe, Geschmack, Lagerfähigkeit)

Die Früchte haben eine gelb-grüne Grundfarbe mit einem rötlichen Streifen auf einer Seite. Der Geschmack ist süß-säuerlich und erfrischend, was ihn zu einem beliebten Apfel für den Verzehr macht. Auch in der Küche findet der Elstar Verwendung, da er beim Backen seine Form behält und sein Aroma gut zur Geltung kommt. Neben dem Geschmack ist auch die Lagerfähigkeit von großer Bedeutung. Der Elstar kann bis zu sechs Monate gelagert werden, ohne an Qualität zu verlieren. Diese Eigenschaft macht ihn besonders attraktiv für den Handel und ermöglicht es, auch außerhalb der Erntesaison Äpfel anzubieten.

Standortwahl und Bodenvorbereitung

Zunächst sollte ein geeigneter Standort im Garten oder Obstgarten ausgewählt werden. Hierbei ist es wichtig, dass der Baum genügend Platz für seine Wurzeln hat und ausreichend Sonnenlicht erhält. Auch die Bodenbeschaffenheit spielt eine wichtige Rolle bei der Standortwahl. Ein fruchtbarer Boden mit einem pH-Wert zwischen 6 und 7 sorgt dafür, dass der Baum genügend Nährstoffe aufnehmen kann. Bevor jedoch das Pflanzen eines Elstar-Apfelbaums erfolgt, sollte der Boden entsprechend vorbereitet werden. Hierbei empfiehlt es sich, den Boden tiefgründig zu lockern und gegebenenfalls mit Kompost anzureichern. Durch diese Maßnahmen wird die Bodenstruktur verbessert und das Wachstum des Baumes begünstigt. Eine gute Vorbereitung des Bodens ist somit unverzichtbar für den erfolgreichen Anbau eines Elstar-Apfelbaums.

– Ideale Bedingungen für den Anbau

Elstar-Apfelbäume bevorzugen einen sonnigen Standort, der vor kalten Winden geschützt ist. Um ein optimales Wachstum zu gewährleisten, sollte auf eine ausreichende Belüftung und gute Drainage geachtet werden. Der Boden sollte tiefgründig und nährstoffreich sein sowie eine lockere Struktur aufweisen, um das Wurzelwachstum zu fördern. Auch der pH-Wert des Bodens spielt eine wichtige Rolle für das Wachstum von Elstar-Apfelbäumen und sollte im leicht sauren Bereich liegen. Vor der Pflanzung empfiehlt es sich, den Boden gründlich vorzubereiten und mit organischen Düngemitteln anzureichern. Nur so können die idealen Bedingungen für den Anbau von gesunden und ertragreichen Elstar-Apfelbäumen geschaffen werden.

– Auswahl eines geeigneten Standorts im Garten oder Obstgarten

Ein geeigneter Platz im Garten oder Obstgarten trägt maßgeblich dazu bei, dass der Baum genügend Sonnenlicht und Nährstoffe erhält, um gesund zu wachsen und gute Früchte zu tragen. Es ist wichtig, dass der Standort nicht zu feucht oder zu trocken ist und auch vor starken Winden geschützt wird. Zudem sollte man darauf achten, dass der Baum ausreichend Platz hat, um sich vollständig entfalten zu können. Bei der Wahl des Standorts kann es hilfreich sein, eine Bodenanalyse durchzuführen und den pH-Wert sowie die Nährstoffzusammensetzung des Bodens zu bestimmen. So kann man gezielt den Boden aufbereiten und dem Baum ideale Wachstumsbedingungen bieten. Durch eine sorgfältige Auswahl des Standorts und eine entsprechende Vorbereitung des Bodens legt man somit das Fundament für einen gesunden Elstar-Apfelbaum mit einer reichen Ernte an leckeren Äpfeln.

– Vorbereitung des Bodens für die Pflanzung

Nur ein gesunder Boden ermöglicht es Ihrem Baum, optimal zu wachsen und Früchte zu tragen. Zunächst sollten Sie den Boden von Unkraut befreien und eventuelle Steine entfernen. Anschließend können Sie den Boden lockern und auflockern, damit die Wurzeln des Baumes genügend Platz haben, um sich auszubreiten. Eine gute Möglichkeit hierfür ist das Einbringen von Kompost oder Hornspänen in den Boden. Diese helfen nicht nur dabei, die Nährstoffversorgung des Baumes zu verbessern, sondern fördern auch die Entwicklung eines gesunden Bodens durch ihre positiven Auswirkungen auf das Bodenleben. Beachten Sie allerdings auch, dass ein Überdüngen des Bodens schädlich für Ihren Elstar-Apfelbaum sein kann. Daher empfiehlt es sich immer, eine bodenkundliche Untersuchung durchführen zu lassen oder sich professionell beraten zu lassen, um sicherzustellen, dass Ihr Baum im richtigen Verhältnis an Nährstoffen versorgt wird.

Pflanzung des Baums

Beim Pflanzen des Apfelbaums Elstar gibt es einige wichtige Punkte zu beachten, um eine erfolgreiche Ernte zu erzielen. Der optimale Zeitpunkt für die Pflanzung ist im Herbst oder Frühjahr, wenn der Boden nicht gefroren und nicht zu nass ist. Bevor Sie mit der eigentlichen Pflanzung beginnen, sollten Sie die richtige Baumgröße wählen und ein passendes Pflanzloch aushubsen. Die Größe des Lochs sollte mindestens doppelt so groß sein wie der Wurzelballen des Baums. Setzen Sie den Baum anschließend in das Loch ein und richten ihn gerade aus, bevor Sie die Erde wieder verfüllen und festtreten. Um sicherzustellen, dass der Baum genügend Feuchtigkeit erhält, sollten Sie ihn nach dem Einpflanzen gut wässern und in den ersten Wochen regelmäßig gießen. Mit diesen Schritten steht einer gesunden Entwicklung Ihres Elstar-Apfelbaums nichts mehr im Wege!

– Optimale Zeitpunkt für die Pflanzung

Der optimale Zeitpunkt für die Pflanzung des Elstar-Apfelbaums ist zwischen November und März. Wichtig dabei ist, dass der Boden nicht gefroren und nicht zu nass ist. Das Pflanzen im Herbst hat den Vorteil, dass der Baum sich während des Winters gut einwurzeln kann und im Frühjahr direkt mit dem Wachstum beginnt. Bei einer Pflanzung im Frühjahr sollte darauf geachtet werden, dass der Baum ausreichend bewässert wird, da er in den ersten Wochen nach dem Einpflanzen noch empfindlich auf Trockenheit reagiert. Um einen optimalen Standort für den Apfelbaum zu wählen, sollten Sie auch berücksichtigen welche Bedingungen am Standort vorhanden sind (Sonnenlicht-, Wasser- und Nährstoffversorgung). Mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zur richtigen Pflanzung können Sie sicherstellen, dass Ihr Elstar-Apfelbaum erfolgreich anwächst und Ihnen in Zukunft köstliche Äpfel liefert.

– Schritt-für-Schritt-Anleitung zur richtigen Pflanzung

Der optimale Zeitpunkt für die Pflanzung ist im Herbst oder Frühjahr, wenn der Boden nicht gefroren ist und es noch keine starken Hitzeperioden gibt. Vor der eigentlichen Pflanzung sollte man sich jedoch Gedanken über die Baumgröße machen, damit der Elstar ausreichend Platz hat und später nicht unnötig beschnitten werden muss. Beim Aushub des Pflanzlochs sollte darauf geachtet werden, dass es mindestens doppelt so groß wie der Wurzelballen des Baums ist. Nach dem Einsetzen und Ausrichten des Baums gilt es, das Loch mit Erde zu verfüllen und diese um den Stamm festzutreten. Wichtig ist zudem, den frisch gepflanzten Baum regelmäßig zu gießen und vor Frost zu schützen. Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung steht einer erfolgreichen Pflanzung des Elstar-Apfelbaums nichts mehr im Wege.

– Wahl der richtigen Baumgröße

Bei der Pflanzung eines Apfelbaums ist es wichtig, die richtige Baumgröße zu wählen. Dabei sollte man bedenken, dass ein kleinerer Baum schneller Früchte trägt und einfacher zu pflegen ist. Ein größerer Baum hingegen kann imposanter wirken und mehr Schatten spenden. Bevor man sich für eine bestimmte Größe entscheidet, sollte man jedoch auch den Platzbedarf des Baumes berücksichtigen. Der Elstar als mittelgroßer bis großer Baum benötigt etwa 5-7 Meter Platz in alle Richtungen, um optimal wachsen zu können. Auch die Bodenbeschaffenheit spielt eine Rolle bei der Wahl der richtigen Größe: Auf einem schweren Boden sollte man besser einen kleineren Baum wählen, da dieser weniger Kraft benötigt, um Wurzeln auszubilden und Nährstoffe aufzunehmen. Bei einem lockeren Boden hingegen kann ein größerer Baum problemlos wurzeln und gedeihen. Durch sorgfältige Planung und Berücksichtigung dieser Faktoren kann man sicherstellen, dass der Elstar-Apfelbaum in seiner vollen Pracht erstrahlt und reichhaltige Ernte bringt.

– Aushub eines passenden Pflanzlochs

Das Pflanzloch sollte mindestens doppelt so groß wie der Wurzelballen des Baums sein und eine Tiefe von etwa 50cm haben. Dabei ist darauf zu achten, dass der Boden rund um das Loch locker und gut durchlässig ist. Um die Drainagefähigkeit des Bodens zu erhöhen, kann grober Kies oder Sand in das Pflanzloch eingefüllt werden. Bevor der Baum eingesetzt wird, sollten auch eventuelle Steine oder Unkräuter entfernt werden. Nachdem der Baum ausgerichtet wurde und im Pflanzloch steht, wird die Erde wieder um den Stamm herum verfüllt und festgetreten. Ein wichtiger Tipp: drücken Sie dabei nicht zu stark auf die Erde, damit keine Luftlöcher entstehen und dadurch das Wurzelwachstum behindert wird. Mit einem korrekt ausgehobenen Pflanzloch schafft man optimale Bedingungen für den Apfelbaum Elstar und legt somit den Grundstein für eine reiche Ernte in Zukunft.

– Einsetzen und Ausrichten des Baums

Beim Einsetzen und Ausrichten des Baums ist es wichtig, darauf zu achten, dass er gerade steht und in die gewünschte Richtung zeigt. Dazu kann ein Pfahl als Stütze dienen, der fest im Boden verankert wird. Der Baum sollte so tief eingepflanzt werden, dass der Wurzelhals gut bedeckt ist und der Stamm stabil im Boden steht. Nachdem der Baum eingesetzt wurde, muss er noch ausgerichtet werden. Dabei sollte man darauf achten, dass die Hauptäste nach oben zeigen und genügend Platz zum Wachsen haben. Um sicherzugehen, dass der Baum auch wirklich gerade steht, kann man eine Wasserwaage verwenden oder einfach auf das Auge vertrauen. Sobald alles passt, kann man das Pflanzloch mit Erde auffüllen und den Boden um den Stamm herum festtreten. Der frisch gepflanzte Elstar braucht nun ausreichend Wasser und Pflege, damit er sich optimal entwickeln kann.

– Verfüllen und Festtreten der Erde um den Stamm

Nachdem Sie den Elstar in das vorbereitete Pflanzloch gesetzt und ausgerichtet haben, geht es nun darum, die Erde um den Stamm herum zu verfüllen und festzutreten. Hierbei ist es wichtig, dass die Erde gut verdichtet wird, damit der Baum genug Halt bekommt und nicht umkippt. Beginnen Sie damit, die Erde langsam und vorsichtig um den Stamm herum einzufüllen. Achten Sie darauf, dass keine Luftlöcher entstehen und drücken Sie die Erde mit Hilfe Ihres Fußes fest. Wiederholen Sie diesen Vorgang so lange, bis das Pflanzloch komplett gefüllt ist. Vermeiden Sie jedoch unbedingt eine zu starke Verdichtung der Erde – diese sollte locker bleiben, damit genug Sauerstoff an die Wurzeln gelangen kann. Sobald das Verfüllen abgeschlossen ist, sollten Sie den Boden noch einmal leicht angießen – dies fördert das Anwachsen des Baumes. Beachten Sie dabei jedoch unbedingt auch die Bewässerungsanleitung für Ihren Elstar und gießen ihn regelmäßig entsprechend seiner Bedürfnisse.

Pflege und Krankheiten/ Schädlinge bekämpfen

Ein wichtiger Aspekt der Pflege eines Apfelbaums ist die Bekämpfung von Krankheiten und Schädlingen. Eine regelmäßige Überprüfung auf Anzeichen von Befall ist dabei unerlässlich, um schnell reagieren zu können. Es gibt verschiedene Methoden zur Vorbeugung und Bekämpfung, wie beispielsweise das Entfernen von abgestorbenen Ästen und Blättern oder das Aufstellen von Nistkästen für natürliche Feinde der Schädlinge. Auch eine ausgewogene Bewässerung und Düngung des Baums ist wichtig, um ihn widerstandsfähiger gegenüber Krankheiten zu machen. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass der Wasserbedarf des Elstar-Apfelbaums je nach Wetterlage schwanken kann und dass die Bewässerungstechnik den Bedürfnissen des Baums angepasst wird. Bei der Wahl des Düngemittels empfiehlt es sich, auf organische Varianten zurückzugreifen, um eine optimale Nährstoffversorgung sicherzustellen.

Bewässerung und Düngung

Um einen gesunden und ertragreichen Apfelbaum zu erhalten, ist eine regelmäßige Bewässerung und Düngung unerlässlich. Der Wasserbedarf des Elstar hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise der Bodenbeschaffenheit und der Witterung. Generell benötigt der Baum in den Sommermonaten mehr Wasser als im Frühling oder Herbst. Um eine optimale Wasserversorgung sicherzustellen, sollten Sie auf die richtige Technik zur Bewässerung achten. Eine Möglichkeit ist das Tröpfchenbewässerungs-System, welches das Wasser direkt an der Wurzel abgibt und somit effektiver ist als eine herkömmliche Beregnungsanlage. Auch bei der Wahl des Düngemittels sollten Sie auf eine ausgewogene Nährstoffversorgung achten. Organische Dünger sind hierfür besonders empfehlenswert, da sie langsam freigesetzt werden und somit eine kontinuierliche Versorgung gewährleisten können.

Wasserbedarf

Der Wasserbedarf des Elstar variiert je nach Wetterlage und Bodenbeschaffenheit. Grundsätzlich benötigt der Baum jedoch in den trockenen Monaten besonders viel Feuchtigkeit. Eine regelmäßige Bewässerung von etwa 20 Litern pro Woche ist empfehlenswert. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass das Wasser direkt an den Wurzeln des Baumes landet und nicht oberflächlich verdunstet oder verläuft. Um ein Austrocknen der Erde zu verhindern, kann auch eine Mulchschicht um den Stamm herum aufgetragen werden. So bleibt die Feuchtigkeit länger im Boden und wird von den Wurzeln aufgenommen.

Richtige Techniken zur Bewässerung

Junge Bäume benötigen in der Regel mehr Wasser als ältere, da ihre Wurzeln noch nicht so tief reichen. Generell gilt: Der Boden sollte gleichmäßig feucht gehalten werden, jedoch nicht zu nass sein, um Staunässe zu vermeiden. Eine gute Möglichkeit zur Bewässerung sind Tropfbewässerungssysteme oder Gießkanne mit feiner Brause, um das Wasser gezielt an die Wurzeln zu leiten und Blätter sowie Früchte möglichst trocken zu halten. Zudem kann man Mulchschichten aus Kompost oder Rindenmulch aufbringen, um Feuchtigkeit länger im Boden zu halten und Unkrautwuchs einzudämmen.

Düngemittel für eine optimale Nährstoffversorgung

Es empfiehlt es sich, auf organische Düngemittel zurückzugreifen, da diese den Boden langfristig verbessern und das Wachstum der Pflanze fördern. Besonders gut geeignet sind Kompost oder Hornspäne, die dem Boden neben wichtigen Nährstoffen auch Humus zuführen. Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung von mineralischen Düngern wie beispielsweise Kalkstickstoff oder Kaliumsulfat. Diese sollten jedoch nur in Maßen eingesetzt werden, da sie bei Überdosierung den Boden versalzen können und somit langfristig schädlich für den Baum sind. Um eine optimale Nährstoffversorgung sicherzustellen, sollte der Apfelbaum während der Wachstumsphase alle zwei bis drei Wochen mit einem passenden Dünger behandelt werden.

Organische Düngemittel verwenden

Um einen gesunden und ertragreichen Apfelbaum zu haben, ist eine optimale Nährstoffversorgung unerlässlich. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten der Düngung: chemische oder organische Düngemittel. Wer auf eine umweltfreundliche Methode setzen möchte, sollte sich für organische Düngemittel entscheiden. Diese bestehen aus natürlichen Rohstoffen wie Kompost, Hornspänen oder Pferdemist und sorgen für eine langsame Freisetzung von Nährstoffen über einen längeren Zeitraum hinweg. Außerdem fördern sie das Bodenleben und tragen somit zur allgemeinen Bodengesundheit bei. Wichtig ist jedoch darauf zu achten, dass die Dosierung stimmt – zu viel Dünger kann dem Baum schaden und ihn anfälliger für Krankheiten machen. Eine regelmäßige Kontrolle des pH-Wertes im Boden sowie gezieltes Nachdüngen können helfen, den Elstar-Apfelbaum optimal mit Nährstoffen zu versorgen und seine Gesundheit zu erhalten.

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